Der Gedenktag 2026

Ein herzliches Dankeschön an alle Selbsthilfegruppen, Organisationen, Einrichtungen, Bündnisse und engagierten Einzelpersonen, die den diesjährigen Gedenktag mit so viel Herz, Engagement und Kreativität gestaltet haben.

Ob Mahnwachen, Infostände, Ausstellungen, Gottesdienste, Gesprächsrunden oder andere vielfältige Aktionen – jede einzelne Veranstaltung hat dazu beigetragen, den Menschen zu gedenken, die durch den Konsum illegalisierter Drogen ihr Leben verloren haben. Gleichzeitig wurden wichtige Zeichen für Mitgefühl, Aufklärung und Solidarität gesetzt.

Euer Einsatz macht deutlich: Hinter jeder Zahl steht ein Mensch. Hinter jedem Verlust stehen Familien, Freunde und Weggefährten. Und vor allem zeigt ihr mit eurem Engagement eine wichtige Botschaft: Keiner ist vergessen.

Vielen Dank, dass ihr den Gedenktag jedes Jahr mit Leben füllt, Erinnerungen bewahrt und gemeinsam für mehr Menschlichkeit, Würde und Akzeptanz eintretet. Nur durch euren Einsatz wird dieser Tag bundesweit zu einem so starken und sichtbaren Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit.

Schmetterling

Beiträge aus diesem Jahr

24 Städte mit insgesamt 29 Beiträgen im Jahr 2026
Impressionen

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Drogenhilfe Knackpunkt Erfurt

Drogenhilfe Knackpunkt Erfurt

NRZ – Schon vier Drogentote in Wesel seit Januar: „Es sind Menschen wie Du und ich“

NRZ – Schon vier Drogentote in Wesel seit Januar: „Es sind Menschen wie Du und ich“

Familienorientiertes Suchthilfe-Zentrum Wesel

Familienorientiertes Suchthilfe-Zentrum Wesel

Presseberichte zum Gedenktag in Berlin

Presseberichte zum Gedenktag in Berlin

SWR – Internationaler Gedenktag für Drogentote  Drogenberatung in Pirmasens warnt vor Mischkonsum

SWR – Internationaler Gedenktag für Drogentote Drogenberatung in Pirmasens warnt vor Mischkonsum

Jugend- und Drogenberatung Pirmasens

Jugend- und Drogenberatung Pirmasens

Kontaktladen LOFT – Plan B gGmbH

Kontaktladen LOFT – Plan B gGmbH

NRZ – Dinslaken gedenkt verstorbener Drogenabhängiger: besondere Aktion der Feuerwehr

NRZ – Dinslaken gedenkt verstorbener Drogenabhängiger: besondere Aktion der Feuerwehr

Drogenberatung Diakonie Dinslaken

Drogenberatung Diakonie Dinslaken

Gruppe 7 der Fontane-Klinik

Gruppe 7 der Fontane-Klinik

Beratungsstelle Nidro Neustadt

Beratungsstelle Nidro Neustadt

Flingern mobil e. V. Düsseldorf

Flingern mobil e. V. Düsseldorf

Café Light – Mülheim an der Ruhr

Café Light – Mülheim an der Ruhr

WDR – Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige in Unna

WDR – Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige in Unna

NDR  21. Juli – der weltweite Gedenktag für Drogentote

NDR 21. Juli – der weltweite Gedenktag für Drogentote

WDR – Weniger Drogentote in Wuppertal: Gute Nachrichten am Gedenktag

WDR – Weniger Drogentote in Wuppertal: Gute Nachrichten am Gedenktag

hessenschau – Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende

hessenschau – Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende

jes-Peine

jes-Peine

Suchtarbeitskreis Fürstenfeldbruck

Suchtarbeitskreis Fürstenfeldbruck

AWO Ambulanz Karlsruhe

AWO Ambulanz Karlsruhe

LH Hannover

LH Hannover

Abrigado – Luxemburg

Abrigado – Luxemburg

Caritasverband für den Kreis Mettmann e. V.

Caritasverband für den Kreis Mettmann e. V.

DroBel Lehrte

DroBel Lehrte

Sprache kann verletzen, aber auch verbinden!

Unsere Bitte an alle

Für viele Organisationen, Vereine und auch Selbsthilfegruppen ist das Thema Sprachgebrauch eines, das gerade sehr aktuell diskutiert wird. Natürlich geht das auch nicht an unserem Netzwerk vorbei. Oder sollten wir sagen, gerade uns beschäftigt der Umgang mit Sprache, Worten, Bezeichnungen seit längerem und gerade auch ganz aktuell.

Genau zum Zeitpunkt des „Gedenktages für verstorbene Drogengebrauchende“ drängt sich das Thema von ganz alleine in unser Blickfeld.

Der Gedenktag wird nicht überall als das bezeichnet, was er ist: der „Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende“. Mal heißt er Drogentotengedenktag und in einer anderen Region wird er als Drogentotentag betitelt.

Gerade der 21.07. steht mit den bundesweiten Themen und Aktionen für Zusammenhalt, um gemeinsam etwas nach außen zu transportieren und alle Beteiligten verfolgen mit den einheitlichen Aktivitäten ein gemeinsames Ziel.

Mit Einigkeit und einem einheitlichen Motto symbolisieren wir Zusammenhalt und Stärke. Dafür ist unserer Meinung nach die einheitliche Titulierung des 21.07. als „Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende“ eine logische Konsequenz und somit auch eine Bitte an alle Beteiligten.

Wir würden uns wirklich sehr freuen, wenn ihr als Kooperationspartner*innen, Unterstützer*innen und Aktivist*innen gemeinsam mit uns, dem JES Netzwerk, den 21.07. zum Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende erklärt und diesen in den Sprachgebrauch aufnehmt.

Wir hoffen, mit diesem Statement niemanden verletzt oder gar verärgert zu haben, denn das liegt uns fern. Wir schätzen euch als Unterstützer*innen und Kooperationspartner*innen sehr und hoffen auf weitere gemeinsame Gedenktage.

Der JES Bundesvorstand

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